Fachgerechte Beratung bei der Auswahl von Schulranzen

Fachgerechte Beratung bei der Auswahl von Schulranzen 2015-12-21T02:31:54+00:00

Über uns:

Lassners Taschen-Ranzen ist ein Schulranzen-Fachcenter.

Unsere Aufgabe ist die fachgerechte Beratung bei der Auswahl von Schulranzen und Schultaschen, oder Schul-Rucksäcken.
Durch die große Vielfalt ausgewählter Markenprodukte und unser geschultes Personal können wir die bestmögliche Passform zum Rücken des jeweiligen Trägers anbieten. Besonders in der Grundschule, aber auch noch in der Mittelstufe befinden sich die Kinder noch im Wachstum. Durch die Auswahl eines passenden Schulranzens, oder einer passenden Schultasche kann man präventiv Fehlhaltungen und damit Haltungsschäden vermeiden. Dies sehen wir als unsere Hauptaufgabe.

Passend zu den Schulranzen bieten wir Zubehör, wie die Zuckertüten, oder deren sinnvolle Befüllung mit Schulmaterialien, Lern- und Geschicklichkeitsspielen und auch eine Auswahl von Schul- und Schreibbedarf. Unser Angebot an Schreibgeräten reicht dabei von Schreiblernstiften bis hin zu hochwertigen Schreibgeräten von Lamy.
Neben dem Schulbereich bieten wir Taschen für Studium, Beruf und Business und eine Auswahl an Reisegepäck an.

Wir identifizieren uns mit unserer Aufgabe!

Als Eltern von zwei Söhnen haben wir Lassners selbst miterlebt, welche Gewichte die Jungs auf dem Schulweg buckeln mussten. Auch ihre Klagen über Rückenschmerzen haben wir hören müssen. Zu ihrer Einschulungszeit war es leider noch so, dass Schulranzen nur als “Nebenprodukt” bei Schreib- und Lederwarenhändlern angeboten wurden – es gab weder eine große Auswahl, noch eine Beratung.

Erst in den vergangenen Jahren entstanden in Deutschland Schulranzen-Fachgeschäfte, die mit ihrer Auswahl und fachlichen Beratung, der Aufgabe präventiv Rückenleiden vorzubeugen gerecht werden konnten. Durch eine bereits vorangegangene, fünfzehnjährige  Zusammenarbeit mit dem Schulranzenhersteller Scout (wir stellen die Scout-Schulsticker her) wurden wir auf diese neuen Fach-Center aufmerksam gemacht.

Diese Aufgabe macht Sinn, die Arbeit mit den Kindern macht Spaß und schon der Erfolg unseres ersten Schultaschen-Fach-Centers in Bad Hersfeld hat uns gezeigt, dass den Eltern die Gesundheit ihrer Kinder wichtig ist und das Angebot dankend angenommen wird. So freuen wir uns über jedes Kind, dem unnötige Beschwerden erspart bleiben können.

Wer wir sind:

Am Anfang war das Plissee…
Lassners ist unser Familien-Name und ursprünglich kommen wir aus einem Bereich der Textilveredelung, unser Stammgeschäft nämlich beschäftigte sich mit der Herstellung von Plissees. Das Plissieren ist “die Kunst” Stoffe in Falten zu legen, so dass diese möglichst dauerhaft im Stoff verbleiben. Plissiert werden nicht nur Stoffe für die Bekleidungsindustrie, sondern auch Filtermaterial, Sonnenjalousien, Lampenschirme, Kunstblumen und anderes mehr. Während große Industriebetriebe für etwa Filter oder Sonnenjalousien das Plissee fortlaufend verwenden und deshalb die Plissierungen meist im eigenen Betrieb anfertigen, verwendet die Bekleidungsindustrie Plissee regelmäßig nur sporadisch, eben dann wenn plissierte Textilien modern sind. Diese Plissierungen waren einst unser Hauptgeschäft (siehe auch http://www.lassner-plissee.de). Allerdings wanderte die Bekleidungsindustrie seit Ende der sechziger Jahre immer mehr ins Ausland ab, da dort mit wesentlich günstigeren Lohnkosten gearbeitet werden konnte. So verkleinerte sich der Plisseebetrieb in den Jahrzehnten immer mehr und die Lassners suchten lange Zeit nach einem zweiten Standbein, um den Auftragsrückgang ausgleichen zu können.

… dann kam der Digitaldruck…
Um bei den Designern der Modehersteller Interesse für Plissee zu wecken, wurde immer durch Zusendung von Stoff-Musterlaschen oder gedruckten Informationen geworben. Die Drucksachen für Designer durften dabei natürlich nicht minderwertige schwarz-weiß Kopien sein, sondern mussten hochwertig und am Besten farbig sein. Drucksachen wurden früher im sogenannten Offsetdruck hergestellt. Hierbei waren die Vorarbeiten (Herstellung von Filmen und Platten) sehr aufwendig und kostenintensiv, so dass Drucksachen sehr teuer waren. Dies hatte zur Folge, dass die Preise für Drucksachen fast gleich waren, egal, ob man 100 oder 1.000 Exemplare benötigte (auf Papier und Farbe entfiel der kleinste Kostenanteil).
Im Jahr 1997 kam die erste Digitaldruckmaschine auf den Weltmarkt, mit der kleinere Auflagen entscheidend kostengünstiger hergestellt werden konnten. Lassners, die selbst immer nur 100 bis 150 Druck-Exemplare benötigten wurden hellhörig und entschieden, in diesen neuen Markt einzusteigen. Ab 1998 boten Lassners, als zweites Standbein den Digitaldruck an.
Als einen der ersten Druckaufträge ließ sich Frau Lassner Visitenkarten anfertigen. Dabei suchte sie sich als Hintergrundmotiv eine Schieferschultafel heraus und ließ ihre Adresse mit einer Handschriftart in weißer Farbe darauf drucken, vergleichbar mit Kreide auf einer Tafel. Als der ältere Sohn der Lassners, der damals die erste Schulklasse besuchte, diese Karten sah, wünschte er sich ebensolche, um sie seinen Schulfreunden verteilen zu können. Da für seinen  Wunsch ja nur ein Vorname auszutauschen war, veranlasste Herr Lassner, dass auch für den Sohn fünfzig solcher Karten hergestellt werden sollte. Und nun kam der Zufall ins Spiel: der Mitarbeiter, welcher diese Karten fertigen sollte, druckte aus Versehen auf Selbstklebepapier und als er seinen  Fehler bemerkte noch einmal auf Karton. Herr Lassner, der dies nebenbei bemerkte, ließ aber auch das Selbstklebepapier in Visitenkartenform aufschneiden, mit der Idee, dass der Sohn diese Klebe-Etiketten zum Beispiel für seine Micky-Mouse-Bücher verwenden könnte.
Als nun die Visitenkarten und die Etiketten dem Sohn überreicht wurden, hatte Frau Lassner spontan die Idee, derartiges auch einem Schulranzenhersteller als Produkt anzubieten. Sofort bei der Vorstellung der Produkt-Idee beim Marktführer Scout wurde dieses Produkt akzeptiert und die Lassners fertigten seit 1998 die Scout-Schulsticker in Kooperation mit dem Ranzenhersteller; und dies bis zum heutigen Tage.
Seit damals wird jeder Scout Schulranzen mit einem Werbeflyer für die Schulsticker ausgeliefert. Ursprünglich als Bestell-Postkarte, mit der damals schon modernen Variante die Sticker auch per E-mail bestellen zu können. Im Lauf der Jahre gingen die Zahl der Postkarten-Bestellungen immer weiter zurück und die Bestellungen per E-mail wurden immer stärker. Letztlich wurde die Bestellung ganz auf eine Bestellung im Onlineshop http://www.schul-sticker.de umgestellt.

…eigentlich nur ein Online-Shop…
Wenn man schon einen Online-Shop für die Schulsticker aufgebaut hatte, so wäre es doch leicht möglich dort auch noch möglicherweise fehlendes Zubehör, wie etwa Regenschirme, oder Federmäppchen mit anzubieten und zu versenden, dachten sich die Lassners im Jahr 2012. Doch trotz der bereits jahrelangen Zusammenarbeit verweigerte die Firma Scout diesen Wunsch. Die Begründung war verständlich: Um nicht den Unmut der Einzelhändler herauf zu beschwören hatte sich Scout entschieden keine reinen Onlinehändler zu beliefern, sondern nur solche Onlinehändler die auch selbst ein Ladengeschäft unterhielten, denn es stand ja jedem Einzelhändler frei auch online zu verkaufen.
Bei den Besprechungen zur Anfrage nach einem Online-Verkauf berichtete Scout den Lassners von ersten Schulranzen-Fachhändlern, die sich auf dieses Gebiet spezialisiert hatten. Eine solche Spezialisierung hatte auch einen einleuchtenden Grund: Schulranzen wurden früher nur vom Schreibwaren- und Lederwarenhandel stiefmütterlich als Saisongeschäft mit verkauft und diese Händler beschränkten sich auf ein bis zwei Herstellermarken. Da sich aber in den vorangegangenen Jahren heraus kristallisierte, dass Schulranzen auch unter einem gesundheitlichen Aspekt zu betrachten sind und man möglichst viele verschiedene Modelle anprobieren sollte, um so den Ranzen mit der besten Passform heraus finden zu können, wurde eine solche Spezialisierung deutlich sinnvoll. Und da schon der älter der beiden Lassner Söhne sich während der Grundschulzeit über Rückenschmerzen beklagt hatte, fällten die Lassners den Entschluss sich ebenfalls auf Schulranzen zu spezialisieren.
Zeitgleich begannen die Lassners mit dem Aufbau der Online-Shops https://www.taschen-ranzen.de, mit Schulranzen, Schulrucksäcken, Schultaschen und anderen Taschen für Damen und Herren, um die Saisonalität der Schulbehältnisse etwas herabzusetzen. Natürlich stellten sich Lassners auch gleich selbst die Frage, ob es nicht eigentlich widersprüchlich ist, als Fachgeschäft auf die Wichtigkeit der Anprobe von Schulranzen hinzuweisen und dennoch Schulranzen auch selbst im Internet zu vertreiben. Im Grunde genommen sollte man Schulranzen nicht einfach online kaufen, aber was sollen die Eltern machen, in deren Nähe es kein vernünftiges Fachgeschäft gibt? Auch diesen Eltern raten wir dazu, verschiedene Schulranzen anzuprobieren. Dies kann man notfalls sogar auf einem Schulhof probieren, wo viele Kinder mit verschiedenen Ranzen sind. Eine fachmännische Beratung ist leider online nicht zu vermitteln. Aber wenn Eltern schon abgelegen von einem Fachgeschäft leben, so sollten wir Ihnen dennoch die Möglichkeit bieten das gewünschte Modell zumindest beschaffen zu können.

…das erste Ladengeschäft…
Im Oktober 2012 eröffneten die Lassners dann die SchulZeit (http://www.schul-zeit.de), das erste Schultaschen-Fachcenter in Bad Hersfeld. Der Erfolg gab den Lassners Recht, die SchulZeit wurde sehr gut angenommen und eine Vielzahl zufriedener Ranzenkunden verbreiteten eine gute Mund-zu-Mund-Propaganda. Allerdings stellte sich heraus, dass der Aufwand für Messebesuche, Wareneinkauf und Verwaltung recht hoch ist und trotz des großen Einzugsgebietes, welches sich schnell weit über den Landkreis hinaus erstreckte, einen enormen Kostenfaktor darstellte. Für ein zweites Ladengeschäft würde sich der Aufwand für Einkauf und Verwaltung nicht so wesentlich erhöhen und das Ganze könnte sich besser rechnen dachten sich dann die Lassners.

…das zweite Ladengeschäft…
Frankfurt ist eine attraktive und schöne Stadt und hatte bis 2014 kein Schulranzen-Fachgeschäft. Seit Oktober 2014 bietet Lassners das volle Programm in der Friedberger-Landstraße 295-297 an. Und auch hier wurde die fachliche Beratung und die Auswahl sogleich erfreulich gut angenommen und Dank des engagierten Teams der Mitarbeiter konnte sich Lassners auch in Frankfurt sehr schnell einen guten Ruf aufbauen. Sowohl in Bad Hersfeld, wie auch in Frankfurt ruhen sich die Mitarbeiter nicht etwa auf ihren Lorbeeren aus, sondern sprudeln ständig voll neuer Ideen, um den Service und das Angebot zu verbessern.

…das dritte Ladengeschäft…
Zugegebenermaßen wird die SchulZeit in Bad Hersfeld sehr gut als Schultaschen-Fachcenter angenommen, allerdings ist vielen Leuten noch gar nicht bekannt, dass unser Sortiment weit größer ist, als nur Schulranzen. Wir führen ja auch Schulbedarf, Taschen und Reisegepäck und unsere Spielwarenabteilung hat mittlerweile einen ansehnlichen Umfang erreicht.
Die Bekanntmachung unseres Sortiments durch Zeitungsannoncen stellte sich als nicht wirklich effektiv dar, denn die Anzahl der Abonennten von Tageszeitungen ist stark rückläufig und dortselbst findet man eine Vielzahl von Werbungen, die sich gegenseitig verdrängen. Wir fanden eine bessere Lösung: Seit Juni 2015 haben wir ein Ladengeschäft in der Bad Hersfelder Fußgängerzone in der Weinstraße 6. Dieser Standort zählt zu den besten Lauflagen der Stadt. Als Verkaufsfläche eigen sich die nur knapp zwanzig Quadratmeter nicht wirklich, aber als Schaufenster für die Schulzeit leistet dieses Ladengeschäft sehr gute Dienste.
Hier erreichen wir viele neue Kunden und können unsere Stammkunden zugleich immer über Neuheiten informieren.
Das dritte Ladengeschäft dient also letztlich nur als Schaufenster für die SchulZeit.

Die Scout-Schulsticker werden von den Step by Step Stickern abgelöst.
Ende Oktober 2015 haben wir die Kooperation mit Scout betreffs der Scout-Schulsticker, nach fast 18 Jahren einvernehmlich eingestellt. Aufgrund marketingtechnischer Erwägungen hielt es der Schulranzenhersteller für angebracht die Scout-Schulsticker nicht mehr anzubieten.
Anstelle der Sticker mit den Scout-Motiven bieten wir jetzt auf der Website www.schul-sticker.de weiterhin Selbstklebe-Etiketten an, mit Hintergrundmotiven, die ebenfalls den Wünschen und Vorstellungen der Schulkinder entsprechen.
Seit Anfang Oktober produzieren wir jetzt zusätzlich auch die Step by Step-Sticker. Somit hat sich für uns eigentlich nur der Kooperationspartner geändert.